Wasserkocher ohne Plastik: Wir beraten Sie bei der Entscheidung

Wasser das wichtigste Element für unsSie sind auf der Suche nach einem Wasserkocher ohne Plastik? Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die aktuell interessantesten und besten auf dem Markt erhältlichen Wasserkocher ohne Plastik vorstellen.

Wasserkocher ohne Plastik gesucht? Nutzen Sie unseren Leitfaden zur Entscheidung

Sie finden hier umfangreiche Informationen über Wasserkocher, sowie über unsere vielleicht wichtigste Quelle überhaupt: Wasser, sowie gesundes Trinken.

Weltweit schlagen Klimaforscher Alarm: Der Plastikmüll bedroht die Ozeane und unseren Planeten. Daher wird es Zeit, zu handeln und Zeichen zu setzen, sowie auf Alternativen zu setzen. Glücklicherweise wird ebenso die Nachfrage nach plastikfreien Wasserkochern größer, wie auch das Angebot. Wenn Sie vor der Wahl stehen und noch einige offene Fragen haben, möchten wir Sie gerne bei der Sichtung der auf dem Markt erhältlichen plastikfreien Wasserkocher mit wertvollen Informationen unterstützen.

Unser Anliegen ist es, neben der Bereitstellung von Informationen zur leichteren Entscheidungsfindung bei einem Wasserkocher ohne Plastik, dass das Bewusstsein für die Wichtigkeit eines nachhaltigen Lebensstils wächst. Daher haben wir dieses Verbraucherportal ins Leben gerufen. Ein Teil der hier zugänglichen Informationen werden auch Fakten, Wissen und interessante Anekdoten über unsere wertvollste und wichtigste Ressource selbst sein: Das Wasser.

Auswahl der meist empfohlenen plastikfreien Wasserkocher:

NummerFotoModellVorteile:Nachteile:MaterialBei Amazon ansehen
1Vermutlich-bester-WasserkocherOttoni Fabbrica
  • Fast ganz ohne Plastik
  • Technisch top
  • Optisch ansprechend
  • Made in Italy
  • Höheres Preissegment
  • Deckel aus Plastik
EdelstahlBei Amazon ansehen
2Wasserkocher-aus-GlasTrendglas Jena
  • Ganz ohne Plastik
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Herd benötigt
  • Nicht für Induktionsherd
Glas-EdelstahlBei Amazon ansehen
3Klarstein-WasserkocherKlarstein Tiefblau
  • Günstiges Preissegment
  • Schöne Optik
  • Zu viel Plastik verbaut
GlasBei Amazon ansehen

Worum es auf dieser Seite gehen wird:

Daher wird es auf dieser Seite vor allem um drei Punkte gehen:

  • Das Angebot an plastikfreien Wasserkochern und wie man eine gute Entscheidung für ein Gerät trifft
  • Bewusstsein für die Wichtigkeit der Erhaltung unseres Planeten und das Plastikabfall-Problem
  • Interview mit der Buchautorin von „Besser leben ohne Plastik“, Nadine Schubert
  • Wasser trinken und gesund werden oder gesund bleiben: Wissen, Interviews und Anregungen dazu
  • Wasserkocher richtig entkalken mit Essig: Unsere Anleitung

Wie wertvoll Wasser für unseren Körper und den Planeten ist, das können wir gar nicht genug betonen. Eine Neuanschaffung eines Wasserkochers ohne Plastik ist da ein guter Schritt. Welche Modelle in Frage kommt, welche Modelle für welches Budget sinnvoll sind, das werden wir hier ausführlich diskutieren und vergleichen.

Zusätzlich möchten wir über gesunde und weniger gesunde Trinkgewohnheiten zum Nachdenken anregen. Leitungswasser, gekauftes Wasser, gereinigtes Wasser, ionisiertes Wasser, Wasser aus Plastikflaschen wie Wasser aus Glasflaschen – das werden ebenfalls spannende Themen sein, denen wir uns auf dieser Seite widmen werden.

Warum Plastik (besonders in Verbindung mit kochendem Wasser) alles andere als gut für uns Menschen ist – & den Planeten

PlastikmüllproblemÄhnlich wie Plastikflaschen – die man eigentlich auch umgehen sollte und stattdessen auf Glasflaschen umswitchen sollte – so enthalten auch Wasserkocher aus Kunststoff ungesunde Weichmacher, wie BPA. Offenbar spüren Verbraucher dies umso mehr bei Billigprodukten, wie auch in diesem Nachhaltigkeitstagebuch berichtet wird. Demnach soll sogar das Wasser recht stark nach Kunststoff schmecken bei Plastik-Wasserkochern günstigster Preisklasse.

Alarmierender wird das ganze Szenario noch durch die folgende These: „Die Auslösung von BPA steigt bei kochendem Wasser um das 55fache“, schreibt der Autor auf Utopia und bezieht sich auf diese Studie. (Interessant übrigens: Bei seinem Experiment, alle Haushaltsprodukte aus Plastik fortan zu verbannen, hat er mit dem Wasserkocher begonnen).

Das bedeutet mit anderen Worten: Plastik ist ohnehin schädlich, doch in Verbindung mit kochendem Wasser noch um einiges mehr.

Plastik im MeerUmstritten, aber von vielen befürchtet, ist, dass Plastik in der Nahrung eine hormonähnliche Wirkung haben kann. Mehr dazu finden Sie bei Interesse in diesem ausführlichen Artikel.

Das alles sind jetzt nur die reinen, unmittelbaren Folgen für den Menschen. Die durch Plastik bzw. den großen Plastikmüll entstehenden globalen Schäden für die Erde und Ozeane und unseren Planeten haben wir hier noch nicht einmal aufgeführt, doch sie sind sie groß.

Das alles bietet mindestens einen, wenn nicht sogar mehrere Gründe, gerade beim Wasserkocher auf möglichst wenig bis keinen Plastikanteil im Material zu achten. Zumal die Geräte inzwischen nicht mehr soo teuer sind – dennoch, und das sollte nicht verschwiegen werden, werden Sie etwas tiefer in die Tasche greife müssen, als beim 08/15-Wasserkocher mit hohem Plastikanteil. Wenn man dann auch noch den häufig genannten Aspekt der größeren Langlebigkeit des Wasserkochers hinzunimmt, ist diese Investition umso mehr einen Gedankengang wert.

Die Auswahl des Wasserkochers: Häufige Fragen & Sorgen

  • Doch welches Gerät kommt dann in Frage?
  • Gibt es überhaupt Wasserkocher ganz ohne Plastik?
  • Was ist mit versteckten Plastikanteilen in den Kochern?

Ein Problem für viele Verbraucher ist, dass das Plastik oft recht versteckt in den Wasserkochern vorkommt. Nach diesem Blogbeitrag zu urteilen, sollen Wasserkocher üblicherweise sogar durchschnittlich 10% Plastik beinhalten.

Erst bei genauerer Recherche wird man fündig und dann trennt sich langsam die Spreu vom Weizen, bzw. besser gesagt: Die Wasserkocher (nahezu) ohne Plastik von den Wasserkochern mit einem hohen Plastikanteil.

Nahezu ohne Plastik bedeutet in diesem Fall, dass definitiv im Inneren des Wasserkochers kein Plastik verbaut wurde, was das Allerwichtigste ist. Womöglich wurde beim Griff oder an der Temperaturanzeige minimal Plastik verwendet. Das ist, worauf wir bei unserer Auswahl geachtet haben.

3 Optionen, die wir haben

Letztlich stehen wir, wenn wir ein plastikfreies Modell haben wollen, vor 3 Optionen:

  1. Einen Wasserkocher ganz aus Glas
  2. Einen Wasserkocher aus Edelstahl/Metall
  3. Etwas improvisiert: Einen einfachen Topf verwenden, um Wasser auf dem Herd aufzukochen

Für letztere Variante entschied sich auch Frau Schubert und regt auf ihrem Blog an, dass besonders bei einem Induktionsherd das Wasser ja blitzschnell aufgekocht und das Problem mit dem Plastik gelöst ist. Sie verzichtet also praktisch ganz auf den Kauf eines neuen Wasserkochers und löst das Problem so. Auch soll der Energieverbrauch bei einem Induktionsherd nicht höher sein – wobei dies natürlich fallabhängig unterschiedlich ausfallen kann. Wer sich dafür interessiert, auf dieser Seite ist eine rege Diskussion zum Thema entstanden. Ähnlich wie obengenannte Frau Schubert, hat es letztlich die Bloggerin gruenes-einhorn gelöst, da es sie gestört hatte, dass sämtliche Wasserkocher doch versteckte Plastik-Anteile immer wieder hatten.

1. Plastikfreier Wasserkocher aus Glas

Eine Brücke zwischen dieser praktischen Lösung und einem Wasserkocher schlägt der Glas-Wasserkocher von „Trendglas Jena“.

Trendglas Jena: Ein Top-Wasserkocher ganz aus Glas und ganz ohne Plastik

Wasserkocher aus GlasViermal bruchfester als normales Glas und mit einer sehr hohen Temperaturbeständigkeit ausgestattet, stellt dieser Wasserkocher eine Art „Zwischenlösung“ dar: Eine Brücke zwischen normalem bpa-freien Wasserkocher und einfachem Kochtopf. Diese Erfindung erreicht zurzeit immer mehr begeisterte Verbraucher, vor allem Menschen mit einem Ceran-Kochfeld.

Deshalb sei auch darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Wasserkocher ohne Plastik um ein Modell handelt, das sich nicht an Menschen mit Induktionsherd richtet aufgrund des Glases. Bei einem Gasherd gilt folgendes: Zwar lässt sich der Glas-Wasserkocher auch auf einem Gasherd benutzen, doch – man ahnt es schon – der Boden wird recht zeitig verrußen, was ja nicht so schön ist.

Fakten:

  • Wasserkocher komplett aus Glas, namentlich Borosilikat-Glas
  • Frei von Plastik, Nickel und Schwermetallen
  • Für alle Herdarten außer Induktion (!) geeignet
  • Spülmaschinengeeignet
  • Durchmesser 16 cm, Höhe 17 cm
  • Durchmesser der Öffnung 8 cm
  • Füllvolumen: 1,75 Liter

2. Wasserkocher aus Edelstahl/Metall:

Klarstein WasserkocherKlarstein Tiefblau Wasserkocher: Gut gedacht, doch mit zu viel Plastikanteil gemacht

Hier wäre der Klarstein Tiefblau Wasserkocher zu nennen, doch leider sind wir nur bedingt begeistert. Der Grund: Der komplette obere Abschluss sowie der Griff und weitere unten verbaute Teile an dem Gerät sind aus Plastik. Preislich mit rund 30 Euro und leistungstechnisch, wie auch optisch, ansonsten super, ist dies jedoch ein Punkt, der doch sehr stört. Schließlich wollten wir Plastik ganz verbannen.

Wie oben leider schon gesagt und gerade gezeigt, haben einige Wasserkocher viel Metall, doch immer noch irgendwo einen versteckten Plastikanteil, sei es im Deckel, oder am Griff etc. Doch warum?, möchte man sich fragen, und hinzufügen: Wenn schon plastikfrei, dann bitte ganz.

Ottoni Fabbrica: Der vermutlich beste plastikfreie Wasserkocher, allerdings etwas teurer als der Rest

Neben der oben vorgestellten Variante des Glaskochers bleibt vermutlich nach aller Recherche und Vergleich – wie auch dieser Blogger erfahren musste – nur ein Modell übrig: Der Ottoni Fabbrica für gut 80 Euro.

Abgesehen davon, dass er echt was hermacht optisch in der Küche, ist er vermutlich der zurzeit beste Wasserkocher aus Metall, was die Liste der plastikfreien Modelle angeht. Hergestellt in Italien, überzeugt der Ottoni Fabbrica in vielen Punkten – hat dafür aber auch seinen stolzen Preis.

Der vermutlich beste Wasserkocher ohne PlastikUnd: Selbst bei diesem absoluten Top-Modell geht es nicht ganz ohne Plastik: Der Griff ist aus Plastik, doch es sei gesagt, dass dieser nicht mit Wasser in Berührung kommen wird und im Vergleich zum oben gezeigten Klarstein-Modell sehr klein ist (zumal es sich nur um den Griff handelt und nicht um den kompletten oberen umfassenden Abschluss).

Dennoch: Schade, muss man sagen, denn auch wenn dies nicht weiter tragisch ist, würde sich die Beschreibung dieses durchdachten und rundum gelungenen Modells anderenfalls noch besser lesen, als es das ohnehin schon tut. Aber wer weiß, vielleicht werden die Macher in Italien dieses Detail in den nächsten Jahren auch noch korrigieren können.

Fakten:

  • Ohne Plastik außen wie innen (bis auf den Griff, der aber nicht mit dem Wasser in Berührung kommt)
  • Durchmesser: 19 cm
  • Durchmesser der Öffnung: 9,5 cm
  • Höhe des Wasserkochers: 27 cm
  • Kabellänge: 80 cm
  • Leistung: 2.400 Watt
  • Hergestellt in Italien (und nicht wie üblich in Asien)
  • Kalkfilter optional dazu bestellbar

Nicht verschweigen möchten wir bei der Begeisterung aber auch die vier leichten Nachteile, die mit bedacht werden sollten:

  • Dieser Wasserkocher ist nicht günstig, wie Sie schon gemerkt haben
  • Er benötigt recht viel Platz in der Küche für einen Wasserkocher
  • Die Öffnung ist nicht wahnsinnig groß (aber groß genug)
  • Selbst dieser – wohl beste unter den plastikfreien Modellen – ist nicht 100% plastikfrei: Der Griff hat etwas Plastik

Fazit: Auch wenn der Ottoni Fabbrica einen kleinen Plastik-Deckel hat, hat er sich hier – und bei anderen Verbrauchern – als die wohl geeignetste Lösung zurzeit herausgestellt. Möchten Sie Plastik definitiv und langfristig verbannen aus Ihrem Haushalt und Wasserkocher, so sind die 80 Euro zwar kurzfristig teuer, doch auf lange Sicht wohl eine gute Investition.

In der Praxis ist der Ottoni Fabbrica hier gut zu sehen im Video:

Ottoni Fabbrica Italienischer Top Wasserkocher Alice Nero 2400W 1,7l.
  • Elektrischer Wasserkocher vollständig aus Edelstahl 18/10 MADE IN ITALY.
  • Kalkfilter.
  • Es werden ausschließlich Komponenten europäischer Herkunft verwendet.

Gesundes Wasser trinken – Wissen, Anregungen & Impulse

Einen plastikfreien Wasserkocher kaufen, ist ein guter Schritt auf dem Weg zu einem bewussteren, gesünderen und umweltfreundlicheren Leben. Bei dieser Gelegenheit können wir gleichzeitig einmal einen Blick auf das Thema Trinken, Leitungswasser und gesundes Wasser generell werfen.

Denn was hilft der beste Wasserkocher, wenn wir weiterhin Wasser aus Plastikflaschen mit schädlichen Weichmachern trinken, unser Trinkwasser aus der Leitung alles andere als gesund ist oder wir schlicht einen ungesunden Umgang mit dem Thema Trinken an sich haben?

Einige Positionen zum Thema von Wissenschaftlern und Ernährungsexperten

Da das Trinkwasser in Deutschland zunehmend mit Uran, Cadmium, Pestiziden und Nitrat belastet ist, sollte vor der Ionisierungsanlage immer ein Filter vorgeschaltet sein, der die Gifte aus dem Wasser entfernt. Bei den gekauften Wässern sollte der Nitratwert auf dem Etikett angegeben sein. Bitte achten Sie auch darauf, dass Sie Mineralwässer und andere Getränke nur in Glasflaschen und nicht in Plastikflaschen erwerben. Denn aus Plastikflaschen gelangen giftige Weichmacher in das Wasser, beispielsweise Phtalate“.

Das schreibt beispielsweise Dr. Med Joachim Mutter in dem empfehlenswerten Buch „Grün essen“. Zwar geht es in diesem Buch vor allem um gesunde Ernährung, doch spielt der Aspekt des Trinkens und Wasser zwangsläufig dabei auch eine wesentliche Rolle.

Einer der bekanntesten und häufigst verwendeten Weichmacher ist BPA (Bisphenol A). Die Forschungen laufen noch an, doch die bisherigen Ergebnisse sind nicht sehr erfreulich: BPA soll hormonähnliche Wirkung auf den Körper haben, kann vor allem während der Schwangerschaft und bei Kleinkindern starken negativen Einfluss neben (z.B. Fehlbildung der Geschlechtsorgane) und auch bei Erwachsenen zu Fehlfunktionen schlimmstenfalls hinführen.

Wasser das wichtigste Element für unsDer bekannte Rohkost-Buchautor Markus Rotkranz geht sogar noch einen Schritt weiter, was die Bedeutung von Wasser angeht. In seinem Werk „Heile dich selbst“ schreibt er:

Der Mensch besteht zu drei Vierteln aus Wasser (…) im Grunde sind wir so was wie ein großer Knautschball, der schnell als kleines Mineralstoffkügelchen über den Fußboden kullern würde, entzöge man ihm das Wasser. Wasser ist weit mehr als nur H2o, also ein Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch. Unser Körper ist eine große alkalische Batterie, die mit ca. 70 Litern Salzwasser gefüllt ist. Wasser leitet Elektrizität.

Es ist ein universaler Supercomputer. Was die Wissenschaftler über  das Wasser herausgefunden haben, reicht aus, um uns das staunend über Bord werfen zu lassen, was wir bislang über Gott und das Universum zu wissen glaubten. Wasser besitzt ein Gedächtnis. Wasser kommuniziert. Wasser hat Energie. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein kosmischer flüssiger Supercomputer“.

Auch er sagt klar und deutlich: „Kurz gefasst können wir sagen, dass wir kein Wasser trinken sollten, das chemisch oder energetisch oder in anderer Form verunreinigt ist, sonst werden auch wir verschmutzt“. Am besten sei „das Trinken von basischem ionisierten Wasser“. Doch dafür bräuchten wir einen nicht gerade günstigen Wasserionisator (siehe Tabelle unten). Dieser „gibt ihm [dem Wasser, Anm. d. Redaktion] Struktur, macht es elektrolytisch und lädt es mit Sauerstoff ionisch auf, sodass es zusätzliche Elektronen enthält“.

Botschaft des WassersEin Satz dürfte auch Ihnen besonders interessant – oder auch merkwürdig – aufgefallen sein: Wasser besitzt ein Gedächtnis“, hat der Autor behauptet.

So fern wie das im ersten Moment klingen mag, ist es aber gar nicht. Bekannt geworden ist in diesem Zusammenhang der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto.

Er behauptet Wasser speichert Informationen und hat vor allem mit dem Buch „Die Botschaft des Wassers“ international Aufmerksamkeit erregt. Tiefer ins Thema einsteigen können Sie auch über diesen Artikel.

Auch in der chinesischen Ernährungslehre TCM wird das Thema Wasser-Qualität angesprochen:

Das zweitwichtigste Element des Lebens – nach Sauerstoff – ist Wasser. Reines, unbelastetes Wasser. Es fungiert in unserem Körper unter anderem als Lösungsmittel für elektrisch geladene Moleküle und Ionen. Unsere Zellen brauchen reines Wasser. Wasser, das verschmutzt ist und Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und andere Chemikalien enthält, legt die Funktionen unseres Körpers lahm und lässt Prozesse zu, die potenziell krebserregend sind“.

Ein weiterer renommierter Experte, Dr. Brian Clement, Autor von „Wunder-Lebensmittel“, sagt ähnliches in seinem Buch über Gesundheit und gesunde Ernährungsweise:

Trinken Sie kein ungefiltertes Wasser aus dem Wasserhahn. Das Lestungswasser ist zwar nicht, wie in Amerika, mit Chlor oder Fluor versetzt, kann aber trotzdem eine Menge Verunreinigungen enthalten. Reste von Medikamenten oder Putzchemikalien werden auch im Klärwerk nicht beseitigt und das Wasser aus dem Klärwerk gelangt über einen Vorfluter in Fließgewässer und von dort zum Teil ins Grundwasser…“.

Am besten und gesündesten sei „reines Wasser in Quellwaser-Qualität“.

FAZIT: Was wir tun können
Was können wir tun – neben dem Kauf eines Wasserkochers ohne Plastik – um die  bestmögliche Gesundheit für unseren Körper und den Planeten  zu gewährleisten? Besonders, wenn wir nicht gleich die große finanzielle Investition eines Wasserionisators in Kauf nehmen wollen oder können, und auch kein reines Quellwasser zur Verfügung haben?

  • Einen Wasserfilter kaufen, der qualitativ hochwertig ist und dennoch erschwinglich, wie der Acala One . Dieser Wasserfilter filtert 99,9 % der Sachen aus den Leitungen heraus (Metalle, Pestizide, Medikamentenrückstände).
  • Zuhause und unterwegs möglichst Wasser aus Glasflaschen statt Plastikflaschen trinken.
  • Bei vorhandenem Budget über die Investition in einen Wasserionisator nachdenken.
 

Die Schritte für einen gesünderen Umgang mit (Trink-)Wasser daheim & unterwegs:

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1Acala One WasserfilterWasserfilter Acala One
  • Filtert 99,9 % der Metalle, Pestizide, Medikamentenrückständeaus Leitungswasser heraus
  • Filtert sogar Hormone heraus
  • Kein BPA-Plastik verbaut
  • Zuhause
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